Pfingstgedanke: rudern oder segeln?

Nur, wer es selbst einmal erlebt hat, kann es verstehen. Da gibt es beim Segeln diesen magischen, packenden Moment, in dem man - richtig eingewiesen in die Theorie - merkt, wie der Wind das Boot packt und einen spüren lässt, welche wunderbare Energie man da nutzen kann. Es ist ein “Ergriffensein” von einer höheren Kraft. Die pustet nicht, sondern zieht geradezu. Selbst gegen den Wind führt sie zum Ziel. Nicht zu erklären, man muss es selber mal erlebt haben. So ist es auch mit dem Vertrauen auf den Heiligen Geist. Weniger rudern, mehr segeln! Das war an Pfingsten unser Gedanke zum Dranbleiben. Allen, die - auch ökumenisch - dabei waren, ein herzliches Danke!